Willkommen in Mülheim!
Mülheim positiv verändern
Als einstige florierende Leder- und Montanstadt befindet sich Mülheim an der Ruhr seit vielen Jahren durch den Strukturwandel nicht nur in einem wirtschaftlichen, sondern auch in einem gesellschaftlichen Niedergang. In allen Bereichen der Mülheimer Politik, insbesondere von der Verkehrsführung über die Umweltpolitik, bis hin zur Sicherheitspolitik bedarf es dringendster Korrekturen. Wir als AfD-Ratsfraktion Mülheim an der Ruhr wollen sowohl im Stadtrat, als auch in den Bezirksvertretungen die Probleme ansprechen, korrigieren, Impulse setzen und Mülheim für unsere Bürger lebenswerter machen. Dafür setzen wir uns in Mülheim an der Ruhr ein.
Die Ratsfraktion Mülheim
Dominic Fiedler
Fraktionsvorsitzender Geburtsdatum: 19.12.1986
Liebe Mülheimer,
mein Name ist Dominic Fiedler, Jahrgang 1986 und gebürtiger Mülheimer. Nach meinem Abitur in Mülheim an der Ruhr leistete ich meinen Wehrdienst und entschloss mich im Anschluss dazu, Rechtswissenschaften zu studieren. Der Bundeswehr blieb ich als Reserveoffizier verbunden und absolvierte beide juristischen Staatsexamina. Aktuell bin für einen Bundestagsabgeordneten als wissenschaftlicher Referent tätig, zuvor war ich im Landtag als wissenschaftlicher Mitarbeiter der AfD-Fraktion angestellt. Seit 2020 bin ich im Mülheimer Stadtrat als Stadtverordneter für Ihre Interessen aktiv und seit Ende 2022 wurde mir das Vertrauen ausgesprochen als Fraktionsvorsitzender unsere Mülheimer AfD-Fraktion im Stadtrat repräsentieren zu dürfen. Als Jurist weiß ich: Recht und Ordnung sind das Fundament eines funktionierenden Gemeinwesens und eines sicheren Rechtsstaats. Leider beobachten wir auch in Mülheim an der Ruhr seit Jahren eine bedenkliche Entwicklung: Fortschreitende Verwahrlosung und Vermüllung im öffentlichen Raum, eine zunehmende Kriminalität und eine Politik, die zu oft beschwichtigt oder wegschaut, statt aktiv zu handeln! In einer Zeit zunehmender Verunsicherung brauchen wir klare Regeln und den Mut, diese durchzusetzen. Ich stehe für Veränderung. Ich setze mich für mehr sichtbare Präsenz von Sicherheits- und Ordnungskräften, eine konsequente Kriminalitätsbekämpfung und einen starken Rechtsstaat vor Ort ein. Wer das Recht achtet, verdient Schutz. Wer es verletzt, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen. Unser Gemeinwesen braucht wieder klare Regeln und politische Entschlossenheit.
Tobias Laue
stv. Fraktionsvorsitzender Geburtsdatum: 03.04.1989
Liebe Mülheimer, liebe Nachbarn,
mein Name ist Tobias Laue und ich bin 36 Jahre alt. Geboren bin ich in Speldorf und aufgewachsen in den Stadtteilen Styrum/Dümpten/Winkhausen. Nach meinem Abitur und dem Zivildienst absolvierte ich eine Ausbildung zum Kaufmann im Gesundheitswesen. In Mülheim leite ich als Geschäftsführer meine Unternehmen mit den Kernbereichen Bildung und Sicherheit. Als gebürtiger Mülheimer und lokaler Unternehmer bin ich mit unserer Stadt fest verwurzelt. Im Stadtrat konnte ich die Probleme nicht nur als mittelständischer Unternehmer wahrnehmen, sondern auch als Familienvater und Bürger unserer Stadt. Meine Herzensangelegenheit ist das Thema Digitalisierung bzw. der Glasfaserausbau. Ein weiterer Schwerpunkt ist für mich die Wirtschaft in unserer Stadt, hier möchte ich mich auch weiterhin für eine Unternehmer freundlichere Politik einsetzen, um die Selbstständigen, klein und mittelständischen Unternehmen zu entlasten. Ich bin weder ein Akademiker noch ein Politiker, welcher die Bodenhaftung verloren hat. Mein Motto ist „Einer von uns“. Ob es Familien, Rentner oder Selbstständige sind, ich verstehe eure Politikverdrossenheit, die Enttäuschung von vielen in Bezug auf die Mülheimer Politik. Die Aussage „Meine Anliegen interessieren doch niemanden“ höre ich viel zu oft! In den letzten Jahren konnte ich als Stadtverordneter vielen Bürgern bei Ihren Anliegen und Problemen mit der Stadt Mülheim helfen und diese lösen. Das ist einer der Gründe, wofür Sie uns als Stadtverordnete wählen. Diese Bürgernähe möchte ich auch in Zukunft fortsetzen und Ihre Interessen umsetzen. Sprechen Sie mich gerne an.
Karin Fiene
Stadträtin Geburtsdatum: 20.12.1960
Liebe Mülheimer Bürger,
mein Name ist Karin Fiene, geboren 1960 in Mülheim an der Ruhr. Nach dem Besuch der Luisenschule absolvierte ich ein Pharmaziestudium, das ich mit der Approbation beendete. Nach ersten beruflichen Erfahrungen als angestellte Apothekerin ergab sich für mich die Gelegenheit zur Selbstständigkeit durch den Erwerb der Apotheke am Kreuzfeld in meiner Heimatstadt. In den 36 Jahren der Selbstständigkeit habe ich die belastenden und kostspieligen Folgen einer überbordenden Bürokratie verfolgen können, wie auch viele Fehlentscheidungen im Gesundheitswesen, insbesondere im Apothekenbereich, die letztendlich das Ende der klassischen, individuellen, inhabergeführten Apotheke bedeuten. Die Einführung des Euro sowie die Entwicklung der EU zu einem monströsen und kostenintensiven bürokratischen Apparat, der oft linksideologisch geprägte Vorgaben der UN zur Umsetzung an die EU-Mitgliedstaaten manifestiert, habe ich von Anfang an abgelehnt. Neben der EU-Politik war der geplante (und inzwischen leider erfolgte) Ausbau von subventionierten Windkraftanlagen für mich der Anlass, Anfang 2015 der AfD beizutreten. In unserer Stadt sind die vielen desaströsen Fehlentscheidungen der diversen Regierungskoalitionen seit den 90er Jahren deutlich wahrnehmbar. Die Folgen der die Realitäten missachtenden und wirtschaftsschädigenden Energiepolitik wie auch die seit vielen Jahren hingenommene Einwanderung ins deutsche Sozialsystem, gefördert durch überdimensionierte Sozialleistungen, haben die Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen in vor Jahren noch nicht gekannte Höhen getrieben. Angesichts der maßlosen und kontinuierlich anwachsenden Verschuldung müssen diese Leistungen auf den Prüfstand und auf das notwendige Mindestmaß reduziert werden. Auch die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern ohne Aufenthaltsrecht muss endlich konsequent durchgeführt werden. Das allein wird aber nicht ausreichen, um die Haushaltslage der Stadt Mülheim langfristig zu verbessern. Grund- und Gewerbesteuern müssen gesenkt werden, um die Bürger zu entlasten und Mülheim für Unternehmen als Wirtschaftsstandort wieder attraktiver zu machen. Dazu gehört auch eine Verkehrspolitik, die die Durchquerung der Innenstadt nicht zu einem einzigartigen Stauerlebnis jedes Mal macht. Um die Innenstadt für Besucher attraktiver zu machen, sollte in Verbindung mit einem Einkauf kostenloses Parken für ein bis zwei Stunden ermöglicht werden. Es gibt noch viele weitere Probleme, die ohne ideologische Vorgaben angepackt werden sollten.
Frank Kortmann
Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses Geburtsdatum: folgt
Liebe Mülheimer,
mein Name ist Frank Kortmann. Ich wurde vor 74 Jahren in Mosel bei Zwickau in Sachsen geboren. Nach dem Abitur habe ich Energiewirtschaft studiert und mein Studium als Diplom-Ingenieurökonom abgeschlossen. Im Verlauf meines Berufslebens war ich in unterschiedlichen Bereichen tätig und habe dabei den Wechsel von einer sozialistischen Plan- und Mangelwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft miterlebt. Ebenso habe ich den Wandel vom Leben in einem Unrechtsstaat hin zu einer freiheitlich demokratischen Ordnung durchlebt. Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf die grundlegenden Werte unserer Gesellschaft geschärft. Sie lassen mich den Wert von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit besonders hoch einschätzen. Aus diesem Grund sehe ich es heute als meine persönliche Verantwortung an, mich aktiv für unsere Gesellschaft einzusetzen. Es ist mir ein Anliegen, die Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte zu bewahren und gemeinsam mit Ihnen, liebe Mülheimer, für Einheit, Recht und Freiheit einzutreten. Mein Ziel ist es, unser Land und unsere Stadt zukunftsfähig zu gestalten. Seit geraumer Zeit halte ich es für besonders wichtig, aktiv zu werden, um Einheit, Recht und Freiheit in unserer Gesellschaft zu stärken und zu schützen. Die Programmatik der AfD hat mich überzeugt, dieser Partei beizutreten. Besonders die aktuelle Energiewende, die ich als irrsinnig empfinde, hat meinen Entschluss bestärkt, mich politisch zu engagieren. Wir verfügen über konkrete Vorschläge, wie eine sichere und bezahlbare Energieversorgung gewährleistet werden kann. Mein politisches Engagement beginnt in unserer Stadt und setzt sich auf Landesebene fort. Es ist mir ein zentrales Anliegen, aktiv für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen einzutreten und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger konsequent zu vertreten. Ich sehe es als meine Aufgabe, entschieden gegen jene vorzugehen, die unsere Natur zerstören, unsere Wirtschaft gefährden und dabei getrieben von ideologischen Motiven handeln, ohne dabei auf das Wohl der Bevölkerung Rücksicht zu nehmen. Im Rat der Stadt habe ich daher bewusst die Schwerpunkte Umwelt und Energie sowie Wirtschaft und Digitalisierung gewählt. Diese Themenbereiche sind für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt und unseres Landes von herausragender Bedeutung. Mir ist es besonders wichtig, die aktuelle Politik als das zu benennen, was sie aus meiner Sicht ist: eine von Ideologien getriebene Klimahysterie, die zu einer Deindustrialisierung führt und dabei die Interessen der Bürger außer Acht lässt. Nur durch eine sachliche und bürgernahe Politik können wir erreichen, dass Wohlstand und Lebensqualität erhalten bleiben und gleichzeitig Umwelt und Wirtschaft in Einklang gebracht werden. Als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses übernehme ich zudem eine besondere Verantwortung. In dieser Funktion setze ich mich dafür ein, dass die finanziellen Mittel der Stadt verantwortungsvoll und im Sinne der Bürger eingesetzt werden. Transparenz und Kontrolle stehen hierbei für mich an oberster Stelle, damit die Interessen der Gemeinschaft nachhaltig gewahrt bleiben. Ich bin Ihr Direktkandidat für den Wahlkreis 15 Dümpten – Nordwest.
Johann Licker
folgt Geburtsdatum: folgt
Liebe Mülheimerinnen und Mülheimer,
ich bin Johann Licker, 79 Jahre alt, und lebe seit über vier Jahrzehnten in Mülheim an der Ruhr. Geboren und aufgewachsen in Österreich, führte mich mein Weg nach dem Abschluss meiner Ausbildung zum Betriebsschlosser zu meinen Großeltern nach Deutschland. Nach einigen Jahren Berufserfahrung entschloss ich mich, meine Kenntnisse durch ein Maschinenbaustudium zu vertiefen – und schloss dieses mit großem Erfolg ab. Als Maschinenbautechniker habe ich weltweit für namhafte nationale wie internationale Unternehmen gearbeitet, meist in leitender Funktion im Anlagenbau. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig kluge Planung, technisches Verständnis und nachhaltiges Handeln sind – gerade auch in kommunalen Entscheidungsprozessen. Ich bin überzeugt: Mitgestalten ist besser als nur mitreden. Deshalb möchte ich meine langjährige berufliche Erfahrung und mein technisches Know-how gezielt in den Bereichen Stadtentwicklung, Umwelt und Energie in den Rat der Stadt einbringen. Gerade in Zeiten, in denen vielen Menschen eine klare politische Orientierung fehlt, braucht es Persönlichkeiten, die Haltung zeigen glaubwürdig, pragmatisch und verbindlich. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass unsere Partei weiterhin mit klarem Kurs und offenem Ohr für die Mülheimerinnen und Mülheimer einsteht. Gemeinsam können wir Mülheim weiterdenken. Für uns, für kommende Generationen. Ich kandidiere als Ihr Direktkandidat für den Kommunalwahlkreis 12 Mellinghofen.
Marcel Staudt
folgt Geburtsdatum: folgt
Liebe Mülheimerinnen und Mülheimer,
mein Name ist Marcel Staudt und ich bin 39 Jahre alt. Ich bin im Hunsrück und in Bad Godesberg aufgewachsen und habe dort auch das Internat besucht. Nach meinem Schulabschluss absolvierte ich eine Ausbildung zum Tischler in Moers. Seit 2016 bin ich als selbstständiger Handwerker tätig. Im Jahr 2022 bin ich mit meiner Familie von Essen nach Mülheim gezogen, da mein Sohn bereits seit 2018 ein Gymnasium in Mülheim besucht und meine Tochter ebenfalls den Wunsch hatte, auf dieses Gymnasium zu wechseln. Mit meinen Erfahrungen möchte ich mich im Mülheimer Rat der Stadt für mich sehr wichtige Themen wie Bürokratieabbau und die Stärkung des Mittelstandes einsetzen. Als Vater liegen mir ebenfalls, Themen wie Sicherheit und die Bildung unserer Kinder besonders am Herzen. Ich freue mich, gemeinsam mit meinen Parteikollegen, einer Ihrer Direktkandidaten zu sein und werde mich aktiv für unsere Stadt einsetzen. Ich bin Ihr Direktkandidat für den Kommunalwahlkreis 5 – Kahlenberg
Susanne Jankowski
folgt Geburtsdatum: folgt
Sehr geehrte Mülheimer Bürgerinnen und Bürger,
mein Name ist Susanne Jankowski, ich bin 48 Jahre alt und seit 1998 in Mülheim wohnhaft. Ich habe eine erwachsene Tochter und arbeite als medizinische Fachangestellte in einer Hausarztpraxis. In meinem sozialen Beruf erlebe ich die Sorgen und Bedürfnisse der Menschen hautnah. Deshalb möchte ich mich auch politisch für das Wohl unserer Stadt einsetzen. Die Zeiten eines florierenden Gesundheitswesens und einer sorgenfreien Kindheit scheinen vorbei zu sein. Ich wirke in der Kommunalpolitik mit und engagiere mich in der AfD, um den Menschen in Mülheim eine bessere Lebensqualität zu ermöglichen und unseren Kindern ein sicheres und gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen. Unsere Stärken einbringen und das Leben , Lebenswerter machen. Gemeinsam.
Fraktionsgeschäftsführer/-mitarbeiter
Dennis Heine
Fraktionsgeschäftsführer Geburtsdatum: folgtLiebe Mülheimer, mein Name ist Dennis Heine, ich bin 45 Jahre alt und lebe von Geburt an in Mülheim an der Ruhr. Ich bin nicht verheiratet und habe keine Kinder. Das Eine würde im Prinzip das Andere nicht ausschließen, aber in dieser Hinsicht bin ich konservativ eingestellt. Ich arbeite nun im 5. Jahr hauptberuflich für die AfD als Fraktionsgeschäftsführer, seit dem 01. November 2025 als Geschäftsführer für die Mülheimer Fraktion. Eine Betriebsblindheit für Sorgen und Nöte in der der Mülheimer Bevölkerung könnte man mir nicht unterstellen, da ich aus der freien Wirtschaft komme, und dort im Handel über 20 Jahre tätig war. Als gelernter Kaufmann im Einzelhandel (9 jährige Führungstätigkeit), und gelernter Bürokaufmann, habe ich unter anderem auch Azubis ausgebildet. Der Weg der mich dazu führte hauptberuflich für die AfD tätig zu werden war, dass meine Treue zur Partei, und somit auch für unser Land, eine Kündigung meines Arbeitsverhältnisses nach sich zog. Liebe Mülheimer glauben Sie mir, ich habe Höhen und Tiefen in meinem Leben erfahren, und werde Ihren direkten Wählerauftrag an die AfD für Sie, und aus ganzem Herzen umsetzen. Sprechen Sie mich gerne jederzeit an. Ihr Dennis Heine
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Thomas Sroka
Rechtsreferent Geburtsdatum: folgtText folgt
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Person folgt
Fraktionsmitarbeiter Geburtsdatum: folgtText folgt
weiter lesenPolitik
Wir sind Bürger, keine Berufspolitiker.
Die Alternative für Deutschland ist eine Partei neuen Typs. Bei uns finden sich Bürger, die aus verschiedenen politischen Richtungen kommen, aber auch Menschen, die aus Enttäuschung über die Alt-Parteien CDUCSU/SPD/GRUENE/FDP zu Nichtwählern wurden.
Wir sind nicht rechts und nicht links, sondern kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Wir fühlen uns dem gesunden Menschenverstand verpflichtet, sind nicht ideologisch eingeengt oder von Lobbys abhängig.
Die Alternative für Deutschland will Demokratie, Rechtsstaat mit Gewaltenteilung, Subsidiarität und Soziale Marktwirtschaft, aber auch die Freiheit bewahren und, wo nötig, wieder herstellen. Außerdem will sie den elementaren Prinzipien, die in der Eurokrise von der Regierung verletzt worden sind, insbesondere dem Prinzip der Verantwortung, dem Prinzip der Solidarität, dem Prinzip der Transparenz und dem Prinzip der Nachhaltigkeit wieder Geltung verschaffen.
